THEMEN UND ANGEBOTE DER FAMILIENBILDUNG

Die Inhalte und Themen der Familienbildung sind so vielfältig wie die Lebenssituationen und -lagen der Familien, an die sie sich richtet.
Die vorgestellten Themen- und Inhaltsbereiche lassen sich in den Programmen von Einrichtungen der Familienbildung - aber auch bei anderen Anbietern - in der Regel finden.

 

Geburtsvor- und -nachbereitung

Veranstaltungen zum Thema Schwangerschaft und Geburt wie "Geburtsvorbereitung", "Yoga für Schwangere" und "Rückbildung" finden in Kursform, einmal wöchentlich oder kompakt am Wochenende statt. Angeboten werden sie von Hebammen, Stillberaterinnen, Physiotherapeut/innen oder anderen entsprechend ausgebildeten Mitarbeiter/innen. Das Online-Angebot schwanger-info. de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert rund um die Themen Verhütung, Familienplanung, Schwangerschaft und die erste Zeit mit Kind.
Bund Deutscher Hebammen
Gesellschaft für Geburtsvorbereitung
Ausbildungszentrum für Laktation und Stillen
Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen
La Leche Liga Deutschland e.V.

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Partnerschaft und Übergang zur Elternschaft

Veranstaltungen zum Thema Partnerschaft finden als Gesprächsabende oder auch als Training statt. Ein Beispiel dafür ist EPL – Ehebildung, ein partnerschaftliches Lernprogramm, das überwiegend in konfessionell getragenen Einrichtungen angeboten wird. Begleitet werden sie von Pädagog/innen, Psycholog/innen, Therapeut/innen oder anderen kompetenten Mitarbeiter/innen.

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Kursen, die werdende Eltern von der Schwangerschaft über die Geburt bis in das erste Lebensjahr des Kindes begleiten. Beispiele:
Das Familienbildungsprogramm Wenn aus Partnern Eltern werden des deutschen Familienverbandes.
Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Kursangebot: Auf den Anfang kommt es an.

Werdende Eltern erhalten durch die Begleitung von Hebammen und anderen Fachleuten durch den Kurs Das Baby verstehen Unterstützung in ihrer neuen Lebenssituation.
SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern ist ein Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind. Es richtet sich an alle werdenden Eltern bis etwa zum 7. Schwangerschaftsmonat und wird bis zum Ende des ersten Lebensjahres in einer Gruppe durchgeführt.
Weitere Informationen:
Frühe Hilfen für Familien

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Eltern-Kind-Gruppen

Eltern-Kind-Angebote nehmen in der Familienbildung den größten Raum ein. Eltern-Kind-Gruppen (pdf) treffen sich regelmäßig ohne oder mit thematischen Vorgaben verschiedener Art (z.B. Babymassage, Babyschwimmen, Eltern-Kind-Turnen).
Eltern-Kind-Gruppen stützen sich hauptsächlich auf drei konzeptionelle Ansätze. Der kinder- bzw. mütterorientierte Ansatz richtet sich vorrangig an den Bedürfnissen der Kinder aus und will Müttern ein besseres Verständnis ihrer Kinder ermöglichen. Der frauenorientierte Ansatz greift das Kontaktbedürfnis der Frauen auf und will ihnen zu gegenseitiger Entlastung und Unterstützung verhelfen. Im elternorientierten Ansatz werden beide Eltern sowohl in ihrer Rolle als Eltern als auch in ihrer Rolle als Paar angesprochen.
Eltern-Kind-Gruppen sind altershomogen oder altersgemischt. In altershomogenen Gruppen wird der Schwerpunkt auf das Verständnis von Entwicklungsphasen gelegt. Hier gibt es Angebote mit verschiedenen pädagogischen Hintergründen. Gruppen für Eltern mit Babys basieren oft auf bestimmten Programmen:
Bekannt sind die PEKiP-Gruppen - Prager-Eltern-Kind-Programm.
Andere orientieren sich an den Vorstellungen von Emmi Pikler.
Das DRK hat ein eigenes Programm für Eltern und Babys im ersten Lebensjahr ElBa® entwickelt.
DELFI®-Kurse sollen Eltern Sicherheit und Orientierung vermitteln, um eine optimale Entwicklung ihres Kindes im ersten Lebensjahr zu ermöglichen.
GfG-Familienbegleiterinnen® und -begleiter® bieten nach der Geburt für Mütter, Väter und Babys Kurse an, in denen sowohl Körperübungen als auch der Austausch über alle in dieser Zeit wichtigen Themen stattfinden.

Altersgemischte Gruppen bieten den Vorteil, dass Kinder verschiedener Altersstufen voneinander lernen. Sie finden als "Krabbelgruppen", "Miniclub" oder "Spiel- und Kontaktgruppen" statt, geben Spiel- und Beschäftigungsanregungen, ermöglichen soziale Kontakte der Kinder und fördern den Austausch zwischen den Eltern (zumeist Müttern).
Eltern-Kind-Gruppen finden meistens in Form fortlaufender Kurse statt, aus denen die Kinder bei Eintritt in den Kindergarten "herauswachsen". Sie werden in der Regel von pädagogischen Fachkräften geleitet. Daneben gibt es selbstorganisierte Eltern-Kind-Gruppen, in denen sich Mütter bzw. Eltern zu gemeinsamen Aktivitäten und zum Austausch treffen.
Eltern-Kind-Programm e.V.
DRK - Eltern-Kind-Angebote (pdf)
Vater-Kind-Angebote
Konzepte Eltern-Kind-Gruppen (pdf)

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Seminare, Kurse und Programme

Angebote zum Thema Pädagogik und Erziehung finden in Form von thematischen Elternabenden (pdf), Gesprächskreisen, Familienbildungswochenenden (pdf) oder als Elternbildungskurse statt. Die Themen beziehen sich auf Entwicklungsphasen, z.B. Trotzphase oder Pubertät, auf den Erwerb von Kompetenzen oder sie richten sich an bestimmte Zielgruppen. Geleitet werden die Veranstaltungen je nach Thema und Zielsetzung von Kinderärzt/innen, Pädagog/innen, Psycholog/innen, Therapeut/innen oder anderen fachlich qualifizierten Mitarbeiter/innen.
Eine neuere Entwicklung sind Elternkurse bzw. –Trainings. Der "Klassiker" der Elternkurse ist das Familientraining nach Thomas Gordon. Mittlerweile ist eine Vielzahl von Angeboten auf dem Markt:

EFFEKT - Entwicklungsförderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training ist ein Kursangebot, das aus einem Teil für Eltern und einem Teil für Kinder ("Ich kann Probleme lösen") besteht.

Einige Angebote wenden sich an bestimmte Zielgruppen wie beispielsweise Familien mit Migrationshintergrund und arme Familien

Weitere Informationen:
Praxisbeispiele > Zielgruppenspezifische Familienbildung

Trotz der Unterschiede in den Methoden, Ausrichtungen und Schwerpunkten ist es das gemeinsame Anliegen der Programme, die Erziehungskompetenzen von Eltern zu stärken, den Umgang mit Konflikten und die Kommunikation in der Familie zu verbessern. Die Kurse werden von Fachkräften mit pädagogisch/psychologischer Grundausbildung und einer speziellen Zusatzqualifikation durchgeführt.

Zum Weiterlesen:
Sigrid Tschöpe-Scheffler: Konzepte der Elternbildung - eine kritische Übersicht. 2005
Sigrid Tschöpe-Scheffler: Elternkurse im Vergleich
Vortrag Sigrid Tschöpe-Scheffler: Was ist eine "gute" Erziehung? Gut genug statt perfekt sein! (pdf)
Die Zeit 21.10.2004 - Erziehen üben!

Die Folgen von Gewalt für die Persönlichkeitsentwicklung – nicht nur – für Kinder sind gravierend. Es ist daher wichtig, dass, neben der gesetzlichen Ächtung von Gewalt, Unterstützungs- und Lernmöglichkeiten zur Gewaltprävention bereitgehalten werden. Die folgenden Beispiele mit den Schwerpunkten gewaltfreie Erziehung/Gewaltprävention richten sich an unterschiedliche Zielgruppen - Kinder, Eltern und Fachkräfte.

Mit dem Kurs des Deutschen Kinderschutzbundes Starke Eltern – Starke Kinder© sollen alle Eltern angesprochen werden. Ziele sind, die Erziehungsfähigkeit zu stärken sowie den Kinderrechten – insbesondere dem Recht auf gewaltfreie Erziehung – in der Familie Geltung zu verschaffen. Durch die Förderung des Bundesfamilienministeriums im Rahmen der Öffentlichkeitskampagne Mehr Respekt vor Kindern wurde der Elternkurs bundesweit verbreitet.

Faustlos ist ein Curriculum, das impulsives und aggressives Verhalten von Kindern vermindern und ihre soziale Kompetenz erhöhen soll.

Komm! Wir finden eine Lösung! ist ein Gewalt-Präventionsprojekt, das Schulkindern Fähigkeiten und Kompetenzen vermittelt, Konflikte fair und gewaltfrei zu regeln. Der Träger des Projekts ist der Deutsche Kinderschutz-Bund OV München e.V. "Komm!" bezieht alle Personen des Erziehungsprozesses - Lehrkräfte, Eltern und Kinder - mit ein.

Das Ziel des Projektes PräGT - Prävention von häuslicher Gewalt durch kooperative Arbeitsansätze in Tageseinrichtungen für Kinder – war die Erweiterung der Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter/innen in Tageseinrichtungen für Kinder in Bezug auf das Thema „Häusliche Gewalt“ in Kooperation mit anderen Facheinrichtungen auf regionaler Ebene.

Das Curriculum Hintergründe und Auswirkungen Häuslicher Gewalt (pdf) thematisiert das Problemfeld Gewalt gegen Frauen und soll als Programm Referent/innen und Multiplikator/innen der Familienbildung Fachwissen, methodische Empfehlungen und eine Vielzahl von Quellen vermitteln, um auf einer soliden fachlichen Grundlage mit interessierten Eltern ins Gespräch zu kommen.

Caring Dads ist ein Trainingsprojekt für gewalttätige Väter in Düsseldorf.

Ziel des Modellprojekts MUM - Münchner Unterstützungs-Modells (pdf) - war es, eine Verbesserung der Informationssituation der Betroffenen von häuslicher Gewalt zu erreichen. MUM arbeitet mit einem pro-aktiven Ansatz: Die kooperierenden Erstberatungsstellen verpflichteten sich zu einer Kontaktaufnahme mit dem Opfer, um diesem ein Beratungsangebot zu unterbreiten. Zu diesem Zweck wurde eine enge Kooperation der Münchener Polizei und verschiedenen Beratungseinrichtungen, die sich auf die Beratung und Unterstützung von Gewaltbetroffenen spezialisiert haben, in München und Umgebung aufgebaut.

Zum Weiterlesen:
AWO/MES, 2003, Dokumentation Konfliktfähiges Zusammenleben
Aktionsleitfaden Gewaltfreie Erziehung (pdf)

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Gesundheitsbildung

Angebote der Gesundheitsbildung nehmen nach der Eltern-Kind-Arbeit den zweitgrößten Raum in der Familienbildung ein. Hierzu gehören überwiegend präventive (wie Entspannung und Suchtprävention) sowie sportliche Angebote und auch Angebote, die sich mit dem Umgang mit Krankheit, Kranken und Pflegebedürftigen befassen. Kurse wie Babyschwimmen und Eltern-Kind-Turnen sind hier ebenfalls zugeordnet. Die Angebote werden von entsprechend ausgebildeten Fachkräften wie z.B. Therapeut/innen, Ärzt/innen, Krankenschwestern usw. durchgeführt.
Gesundheitsbildung (pdf)
Beispiele erfolgreicher Gesundheitsbildungsmaßnahmen (pdf)

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Leben in der Familie

Bei Angeboten aus dem Themenbereich "Leben in der Familie" steht das Bedürfnis der Teilnehmenden im Vordergrund, Ideen für den Familienalltag zu erhalten, etwas gemeinsam zu unternehmen und sich auszutauschen. Sie finden in Form von Workshops, Wochenendveranstaltungen sowie ein- oder mehrmaligen Treffen statt, wie z.B. ein gemeinsamer Naturerlebnistag (pdf) durch den Herbstwald. Anregungen zur Spiel- und Leseförderung (z.B. Spieletag (pdf), Vorleseaktion (pdf)) und zur Medienkompetenz (z.B. Kind und Computer (pdf)) haben hier ihren Platz.

ELTERNTALK steht für: Fachgespräch von Eltern für Eltern. Eltern treffen sich im privaten Rahmen zu einem Erfahrungsaustausch über Erziehungsfragen in der Familie. Im Mittelpunkt stehen die Themen Medien und Konsum.

Im Bereich kreatives, textiles und musisches Gestalten sind Angebote für Kinder, Familien und auch für Erwachsene zu finden. Die Palette der Angebote reicht vom Malkurs über Seidenmalerei bis zur Papierwerkstatt und zum Stricken, vom Chorsingen über Volks- und Kinderliederveranstaltungen bis zur musikalischen Früherziehung. Diese Kurse werden häufig nicht nur wegen ihres thematischen Inhalts besucht, sondern auch, um Kontakte und Möglichkeiten zum persönlichen Austausch zu finden. Es ist daher günstig, wenn die Leiter/innen Angebote neben fachlichen Komptenzen auch über pädagogische Erfahrungen und kommunikative Fähigkeiten verfügen.

Zum Weiterlesen:
Kinderliteratur und Leseförderung:
Stiftung Lesen
Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.
Spielen und Spielzeug:
spiel gut e.V.
Medien:
FEIBEL.DE - Büro für Kindermedien
FLIMMO ONLINE - fernsehen mit Kinderaugen

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Hauswirtschaft und Ernährung

Angebote in diesem Bereich befassen sich mit der gesamten Bandbreite der Kochkurse (pdf), von "Babynahrung selbst zubereitet" über "Kochkurs für Kinder oder Jugendliche" bis zur gesunden Ernährung für die ganze Familie. Es werden auch Fortbildungsveranstaltungen für z.B. hauswirtschaftlich tätige Mitarbeiter/innen in Kindertagesstätten angeboten, die sowohl Theorie- als auch Praxisanteile beinhalten. Geleitet werden die Veranstaltungen dieses Themengebietes von Ernährungsberater/innen, Ökotropholog/innen und anderen fachlich qualifizierten Mitarbeiter/innen.

Zu den Angeboten, die hauswirtschaftliche Kompetenzen vermitteln oder erweitern, gehören auch Nähkurse (pdf), Veranstaltungen zum Zeitmanagement in Familien und zum Umgang mit Finanzen. Diese Themen erhalten aufgrund der hohen Kinder- und Familienarmut eine neue Aktualität.

Zum Weiterlesen:
Kompetenzen für die selbständige Lebens- und Haushaltsführung (Hauswirtschaft, Armutsprävention), BMFSFJ
Finanzkompetent im Alltag (pdf), Leitsätze der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft
Auskommem mit dem Einkommen (pdf), Spartipps für Familien der Verbraucherzentrale Brandenburg

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Gesellschaft und politische Bildung

Angebote zum Themenkomplex "Gesellschaft und politische Bildung" finden in den meisten Einrichtungen statt, wenn sie auch nur einen geringen Teil des Programms in Anspruch nehmen. Hierzu gehören sowohl Veranstaltungen zu aktuellen allgemeinpolitischen Themen als auch zu familienpolitischen Fragen sowie zum Umweltschutz und Ökologie. Gemeinwesenorientierte Veranstaltungen wie Runde Tische können zu diesem Themenkomplex gerechnet werden.

Veranstaltungen zu religiösen Themen werden überwiegend von konfessionellen Einrichtungen angeboten. Aber auch ein geringer Teil nicht-konfessioneller Einrichtungen bietet Kurse oder Gesprächskreise zu diesem Themenkomplex an.

Das Thema Werte in der Erziehung verknüpft gesellschafspolitische Inhalte mit pädagogischen Fragestellungen.

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Fort- und Weiterbildung

Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung nehmen einen geringen Teil der Angebote ein. Berufliche Bildung umfasst etwa Vorbereitungskurse für nachgeholte Schulabschlüsse, Sprachkurse für Migrant/innen, Bewerbungstrainings, Qualifizierungen z.B. für Tagesmütter oder Mütter und Väter in der Elternzeit, aber auch berufliche Fortbildungen (pdf) für bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher/innen.

Zum Weiterlesen:
Gute Praxis Elternzeit (pdf)

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Sonstiges

Eine weitere Form von Veranstaltungen stellen offene Treffs wie ein Elternfrühstück (pdf), Familienfeste (pdf) und Spieltage (pdf) dar. Solche Angebote ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang für Familien und ein informelles Kennenlernen anderer Eltern bzw. der Einrichtung.
Wanderausstellungen sind ebenfalls ein empfehlenswertes Medium, um Familien und Fachkräfte zu unterschiedlichen Themenbereichen z.B. Bildung, Spiel,- Lese- und Gesundheitsförderung anzusprechen. Die Ausstellungen können als attraktives Angebot Familien gut erreichen. Sie bieten zusätzlich die Möglichkeit zu der Ausstellung und ihren jeweiligen Schwerpunkten weitere Angebote für Familien zu organisieren. In Brandenburg wird z.B. die Ausstellung Spielen, Lesen und gesund Aufwachsen in der Familie genutzt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. verleiht die Wanderausstellung Vier Säulen gegen Kinderunfälle.

Familiennahe Dienstleistungen wie eine Babysittervermittlung, Tauschbörsen, Kinder- und Spielzeugbasare sind eine weitere Möglichkeit, Familien anzusprechen.

Ein weiteres Arbeitsfeld der Familienbildung sind Veranstaltungen für und mit Senior/innen bzw. generationsübergreifende Angebote.

"Grundsätzlich muss in den Einrichtungen der Dialog über das Selbstverständnis der Familienbildung und die Verzahnung zur Altersbildung fortgeführt werden. Konzepte und Fortbildungen in diesem Bereich sind zukünftig gewünscht. Eine Benennung der Altersbildung als Teilbereich und nicht als aluid der bisherigen Familienbildung steht noch aus."

Fachtagung: Altersbildung - ein zentraler Auftrag der Familienbildung. BAG Katholische Familienbildungsstätten

Zum Weiterlesen:
Projekt Großeltern in der Familienbildung (pdf)
Projekt Familien Patenschaften
Big Friends for Youngsters (Biffy) - Große Freunde für junge Leute - vermittelt Patenschaften zwischen engagierten Erwachsenen und Kindern bzw. Jugendlichen.
Projektdatenbank Generationendialog Jung hilft Alt

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